Nach Jahrzehnten als fester Bestandteil unterschiedlichster Szenen und Subkulturen steht der PUMA Suede erneut im Mittelpunkt.

Mit der Kampagne Never Not Suede knüpft PUMA an die lange Geschichte der Silhouette an, die seit Jahrzehnten Sport, Musik und Street Culture miteinander verbindet.

2026 führt PUMA die Geschichte des Modells mit neuen Ausführungen sowie Kollaborationen mit Daniëlle Cathari, Nahmias und weiteren Kreativen fort. Der Suede dient dabei weiterhin als Plattform für individuellen Ausdruck, ohne seine eigene Identität aus den Augen zu verlieren.

Auch nach mehreren Jahrzehnten scheint die Geschichte der Silhouette noch lange nicht abgeschlossen zu sein.

Für die Kampagne treffen die Perspektiven von drei Kreativen aufeinander. Imruh Asha verantwortet das Styling, Maxime Ballesteros die Fotografie und Natas die filmische Umsetzung.

Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von FreundInnen, die eine neue Stadt erkundet, Beziehungen aufbaut und ein eigenes Gefühl von Gemeinschaft entwickelt. Kultur entsteht dabei nicht als Kulisse, sondern unmittelbar aus gemeinsamen Momenten.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht der Suede. Seit Jahrzehnten ist die Silhouette in unterschiedlichen Szenen präsent und hat deren Stil mitgeprägt. Zum Auftakt kehrt der Klassiker in Schwarz, kräftigem Orange und Coffee Brown zurück. Eine grundlegende Neuerfindung ist dafür nicht nötig.

Never Not Suede versteht sich deshalb auch als Einladung, weiter zu experimentieren, neue Einflüsse aufzunehmen und den Sneaker immer wieder in einen eigenen Kontext zu setzen.

Die Geschichte des Modells reicht bis 1968 zurück. Damals lancierte PUMA mit dem Crack seinen ersten Lifestyle-Schuh für die Olympischen Spiele in Mexiko-Stadt. Bekannt wurde das Modell unter anderem durch den Leichtathleten Tommie Smith, der den Schuh auf dem olympischen Podium in die Höhe hielt.

1973 entwickelte Walt Frazier die Silhouette zum Clyde weiter. Später setzte sich der Name Suede durch, abgeleitet vom charakteristischen Upper aus Wildleder. Mit dem Aufstieg von Hip-Hop und B-Boy-Crews wurde das Modell zu einem festen Bestandteil der New Yorker Szene. Als der Schuh in den 1980er-Jahren in Großbritannien erschien, trug er dort den Namen States, ein Verweis auf seine Popularität in den USA.

Crack, Clyde, States und Suede stehen damit für unterschiedliche Kapitel derselben Silhouette. Genau diese Wandlungsfähigkeit hat dazu beigetragen, dass das Modell bis heute relevant geblieben ist. Weitere Releases sollen im Laufe des Jahres folgen, darunter neue Kollaborationen, Materialvarianten und Designansätze.

Der PUMA Suede Classic erscheint am 9. Juli 2026 in drei Colorways und ist dann bei PUMA ausgewählten Retailern erhältlich. PUMA bekommt Ihr bei AFEW-Store, Asphaltgold, BSTN, Der Stall, DE'JAVU, Glory Hole, Glückstreter, HHV, JNS, Orange JunglePerplex, Schrittmacher, Sneakertwins, Speed, SUPPA und Underpressure.

Puma Suede Collection AW26

Fotos via PUMA