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PLEASURES

Brand

PLEASURES

Wild, edgy and controversial

2015 Gegründet
Alex James und Vlad Elkin Gründer
Los Angeles, USA Hauptsitz
Streetfashion mit Bezügen zur Musikszene Branche

Pleasures doesn’t see itself as a mainstream commercial label and stands out from the crowd. The designs are clearly influenced by the grunge, metal, and punk scenes, and the clothing usually features provocative and controversial graphics. Co-founder Alex James explained in an interview with highsnobiety that he used to live near New York, attended many shows and concerts, and drew inspiration from the countless different people he encountered. His initial target audience was more the outsiders—or “weirdos”—of society. However, his designs quickly caught the attention of stars like The Weeknd and Kylie Jenner. This is how many streetwear enthusiasts became aware of the brand. Alex James and Vlad Elkin have made it their goal to convey—and polarize—the subculture of the 1980s and the DIY ethos associated with it. Unfortunately, band T-shirts and large prints are nothing new anymore and are often worn by people who don’t even know the bands themselves. Rock music has been commercialized and is often used simply because it “looks cool.” James explains that Pleasures doesn’t want to do exactly that. The brand is a reflection of his youth and makes it clear what he loved back then and whom he admired. They were aware from the very beginning that this would often rub people the wrong way and upset them.

Pleasures designt Mode für Männer und Frauen und die Kollektionen erscheinen saisonal. Im Jahr 2016 erschien beispielsweis die Version 4.0 Collection, die sich explizit auf die Jahre zwischen 1994 und 1998 bezog. 2017 droppte Pleasures dann eine Unisex-Kollektion mit wiederrum vielen kontroversen Grafiken auf Shirts und Hoodies. Die meisten Pieces gibt es in den Größen S bis XXL und man findet die Kollektionen in ausgewählten Stores und natürlich im Online-Shop. Dieser fügt sich übrigens perfekt in das Bild ein, was Pleasures von sich zeichnet. Die Website ist bunt, innovativ und im Stil eines alten Computerprogramms gestaltet.

Pleasures ist mittlerweile auch eine Brand für viele Sneakerheads, da es in den vergangenen Jahren einige Kollaborationen mit verschiedenen großen Sportschuhherstellern gab. So zum Beispiel 2019 die Collab zwischen Converse und Pleasures. Gemeinsam designten sie den Klassiker “Pro Leather” neu. Der Sneaker erhielt eine zerknitterte Optik, die ihn gebraucht wirken ließ und auf dem Schuh befinden sich schwarz-weiße Prints, die Punk-Vibes vermitteln. Die äußere Schicht des Sneakers ist transparent. Eine weitere Zusammenarbeit gab es im Jahr 2020 mit der Sportfirma Asics. Der GEL NANDI OG wurde neu designt und passte sich an das allgemein wiederentdeckte Interesse für Natur und Umwelt an. Der Sneaker wurde mit Details versehen, die man sonst beispielsweise an Wanderschuhen findet und kam in unterschiedlichen Erdfarben daher. Die Oberfläche des Schuhs besteht aus Veloursleder und Ripstop-Nylon und macht den Schuh outdoor-tauglich. 2021 kollaborierte Pleasures mit zwei weiteren Sportschuhriesen. Zum einen legten sie den legendären adidas Superstar neu auf und zum anderen kreierten sie mit Reebok eine eigene Kollektion. Für adidas wurde der Superstar in schwarzem Glattleder designt und mit Muschelholz-Details versehen. Zusätzlich wurden zehn verschiedene Einsätze für das Drei-Streifen-Logo an der Seite des Schuhs mitgeliefert. Diese soll der Träger oder die Trägerin dann nach Belieben austauschen können. In Zusammenarbeit mit Pleasures legte Reebok den “Aztrek” und den “Club C 85” neu auf. Diese Modelle wurden mit dem Pleasure-Schriftzug und vielen kleinen Akzenten versehen, die auffallen. Knallige Farben wurden mit klassischen Farben kombiniert und haben die Reeboks zu einem bunten Hingucker gemacht. Eine weitere Kollektion entwarf Pleasures zusammen mit Crocs. Die Gummischuhe wurden dabei zum Beispiel mit einem absurden Skelett-Design versehen.

Es bleibt abzuwarten, welche großen Kollaborationen und Designs noch auf uns zukommen. Unvergleichlich sind die kontroversen Prints und edgy Entwürfe von Pleasures aber jetzt schon.